Heilpraktikerin

Das ist es!
Den Puls des eigenen Herzens fühlen.
Ruhe im Inneren, Ruhe im Äusseren.
Wieder Atem holen lernen.
Das ist es.
(Christian Morgenstern)

 

Was ist es, das ich Ihnen anbiete?

Was ist es, das ich Ihnen anbiete?Ich will Ihnen eine Vertraute sein, die Ihnen geschwisterlich auf Ihrem Weg zur Seite steht.
Dazu gehört, dass ich Ihre Fragen beantworte, soweit ich es vermag, dass ich Ihre Sorgen und Ängste teile, dass ich Ihnen Trost und Rat spende und dazu beitrage, dass Ihre Lebensenergie gestärkt wird.

Was ist es, das ich Ihnen anbiete?Ich will Sie einladen, dass Sie zu sich selbst erwachen, dass Sie Ihre Gefühle achten, gleich welche es sind, ob Ängste, Liebe, Sehnsucht, Wünsche …, dass Sie Ihrem Körper gut sein und seinen Bedürfnissen Rechnung tragen können, dass Sie wahrnehmen, was Sie brauchen, um heil zu werden, dass Sie erkennen, dass Ihr Körper seine eigene Weisheit besitzt und dass Ihre Intuition eine sichere Führung ist.

Was ist es, das ich Ihnen anbiete?Ich will Sie einladen, dass Sie sich wieder mit dem Leben verbinden,
wenn Sie erschöpft und ausgelaugt sind,
wenn Sie sich niedergeschlagen und freudlos fühlen,
wenn Sie sich nicht spüren können,
wenn Sie sich nichts mehr zutrauen,
wenn Sie vor dem Leben oder Facetten davon Angst haben,
wenn Ihr Körper überreagiert, wenn er Symptome entwickelt,
wenn Ihr Energiesystem zu stark, zu schwach oder chaotisch schwingt.

Was ist es, das ich Ihnen anbiete?Ich will Sie einladen, dass Sie sich mit den Pflanzen als unseren älteren Geschwistern im Reich des Lebendigen verbinden können und ihr Heilpotential nutzen.

Was ist es, das ich Ihnen anbiete?Ich will Sie einladen, dass Sie Ihren Atem wieder in Fluss kommen lassen, dass Sie sich ausdehnen in den Raum, der Ihnen zusteht, dass Sie sich in diesem Raum gut spüren und sich wohlfühlen können. Dann werden Sie ein wunderbares und gut gestimmtes Instrument sein, das die Melodie Ihres Lebens zum Klingen bringt.

Der Atem
versorgt den Körper mit Sauerstoff und befreit ihn von Kohlendioxid,
bringt frische Energie,
schafft Ausgleich zwischen sympathischem und parasympathischem Nervensystem,
kann die Leitfunktion sein, über die nicht nur er selbst, sondern auch die anderen Lebensrhythmen wieder ins Lot kommen,
trägt Stimme und Selbstausdruck,
ist das physische Äquivalent für Intuition und Inspiration (= lat. Einatmung),
verbindet mit der Ebene der Gefühle,
stellt eine Beziehung her zwischen Innen und Außen, Transzendenz und Immanenz,
eröffnet den Raum der Stille, in dem das Ich der Seele begegnet.
Der Atem ist ein Heilmittel, das uns jederzeit und kostenlos zur Verfügung steht. Es zu nutzen, erfordert kein Rezept, nur ein wenig Anleitung.

Heilpflanzen
Die Pflanzen sind unsere älteren Geschwister im Reich des Lebendigen. Sie sind die Grundlage unserer physischen Existenz auf der Erde. Sie schenken uns den Sauerstoff, den wir einatmen, und nehmen im Austausch von uns das Kohlendioxid, das ihnen zur Nahrung dient. Die Pflanzen haben ein höchst differenziertes Immunsystem entwickelt, das wir in Dankbarkeit für unsere Gesundheit nutzen dürfen.
Pflanzen interagieren mit uns auf allen Ebenen; entsprechend unterschiedliche Pflanzenzubereitungen gibt es als Heilmittel. Wir können Pflanzen als Nahrungsmittel essen. Und wir können – am anderen Ende des Spektrums – über dem Bild einer bestimmten Pflanze meditieren. Aber ganz gleich auf welcher Ebene wir agieren, die Pflanze antwortet immer auf anderen Ebenen mit. Kurz gesagt: auch wenn Sie häufig Brennnesseln als Gemüse essen, werden Sie nicht nur eine körperliche Wirkung verspüren, sondern sie wird mit der Zeit auch Ihre Wehrhaftigkeit auf seelischer Ebene stärken, wenn Sie sich auf ihr Wesen einlassen. Nehmen Sie eine Urtinktur ein, eine Blütenessenz oder ein Homöopathikum, so ist es nicht anders: von Ihrer geistigen Ebene aus findet Heilung auf allen Ebenen statt. Zu den Heilpflanzen des Monats.

Ernährung
Pflanzen sind auch Grundlage unserer Ernährung, gleich ob wir sie selbst essen oder an Tiere verfüttern, die wir dann essen. Hippokrates (ca. 460 – 377 v.u.Z.) forderte, dass unsere Nahrungsmittel zugleich Heilmittel sein sollten. Das ist in unserer Zeit wieder sehr aktuell. Denn vergiftete und denaturierte Nahrung macht uns nicht gesund. Es ist ratsam, bewusst zu wählen, was wir uns einverleiben, auf den Körper zu hören, der weiß, was er braucht, zu essen in Respekt vor der Erde und allem Lebendigen einschließlich der Menschen hier und überall sonst auf unserem kleinen, gefährdeten Planeten. Dann ist Essen Genuss für Seele und Geist und Zunge und Gaumen. Dann fühlt sich unser Körper wahrhaft genährt, und die Mahlzeiten bereiten Freude und fördern Gesundheit und Wohlbefinden – und Frieden! Denn die Nahrungsmittel, die unsere Gesundheit wirklich fördern, sind auch die, deren Anbau für die Gesundung der Ackerböden sorgt und damit für die Ernährungssicherheit aller Menschen. Wir können nicht gesund sein, wenn unsere Ernährung (und unser Lebensstil überhaupt) auf Kosten anderer Menschen oder der Tiere oder auf Kosten von Mutter Erde selbst geht. Das ist meine tiefe Überzeugung.

Arbeit mit den Händen
Unsere Hände sind das ursprünglichste Heilmittel überhaupt. Wenn Sie sich wehgetan haben, legen Sie ganz intuitiv Ihre Hand auf die Stelle, halten sie oder drücken sie gar. So machen es auch Eltern mit ihren Kindern, ohne dass ihnen das jemand sagen muss. Das Berühren, das Achtsamkeit, Anteilnahme und Mitgefühl vermittelt, heilt. Es findet eine energetische Kommunikation zweier Menschen statt. Der eine, dessen Hände den anderen berühren, spürt, was nicht in Ordnung ist. Und seine Hingabe und Imagination kann das in Unordnung Geratene wieder ordnen. Das muss nicht unbedingt bewusst geschehen.

 

Als Honorar für meine Arbeit berechne ich 60 Euro pro Stunde.
Wenn Sie eine Zusatzversicherung für die Behandlung beim Heilpraktiker abgeschlossen haben, privat versichert oder beihilfeberechtigt sind, stelle ich Ihnen meine Arbeit in Anlehnung an die Gebührenordnung für Heilpraktiker in Rechnung.

 

(*) Aquilegia ist der lateinische/botanische Name der Akelei – einer meiner Lieblingsblumen. Viele Akeleien wachsen in meinem Garten. Außerdem klingt Aquilegia an das lateinische Wort aquileges an, das Rutengänger bedeutet. Und über das Rutengehen bin ich dazu gekommen, mich mit dem Spüren von Energien zu befassen.